Frühlingsfest für die Klienten der Kirchlichen Sozialstation

Frühlingsfest der Kirchlichen Sozialstation Altenkirchen im Flammersfelder Gemeindehaus – Zum jährlichen Frühlingsfest hat die Sozialstation Altenkirchen mit ihrer Leiterin Christine Niederhausen die Klienten und ihre Familienmitglieder und oder Begleitungen eingeladen.

Das Gemeindehaus war voll besetzt und der sprichwörtliche letzte Platz musste mehrfach nachbestuhlt werden. Unter den vielen Gästen begrüßte Christine Niederhausen auch Bürgermeister Ottmar Fuchs für die VG Flammersfeld und Heinz Düber als 1. Beigeordneten für die VG Altenkirchen. Die Mitarbeiter/innen der Sozialstation  begrüßten die Gäste als Chor der Sozialstation mit einem umgedichteten Lied. Ihnen taten es die Kinder der Flammersfelder KITA mit ihren zarten Stimmchen gleich. Sie hatten auf die Melodie „ene mene Muh“ einen neuen Text gelegt und brachten die Gäste in helle Begeisterung. Eine Kurzandacht zelebrierte Pfarrerin Sylvia Schaake. Begeistert war auch die Pfarrerin als sie ihr Lied auf dem Klavier anstimmte und durchweg alle mitsangen. „Geh aus mein Herz und suche Freud“ hallte noch lange im Raum nach. Eine Fülle von leckeren Torten, Kuchen und Schnittchen erwartete die Gäste der Sozialstation zur Kaffeetafel. Vorstandsmitglied Pfarrer Joachim Triebel-Kulpe überbrachte Grüße und einige Informationen. Er begrüßte auch den Vorstandsvorsitzenden Paul Seifen aus Flammersfeld. Ihren Beitrag zur Unterhaltung trug auch die Heimatdichterin Schäfer vor. Neben der Geschichte zum Schatz des Daseins brachte sie noch die Geschichte „meine Oma ihre Schürze“. Einige weitere Kurzgeschichten und Gedichte sowie eine weitere Gesangseinlage des hauseigenen Chores und der etwas verspätete Beitrag der Trompetenfamilie Kowalski aus Gieleroth rundeten den „frühlingshaften“ Nachmittag gelungen ab. (wwa) Fotos: WachowGieleroth rundeten den „frühlingshaften“ Nachmittag gelungen ab. (wwa) Fotos: Wachow